Sonntag, 27. Oktober 2013

Solidarity...

einöde Provinz? Keine Kultur? Die Mutti macht mal wieder Stress? ...
Seit Kurzen gibt es in Zwickau Selbstverwaltete & Antifaschistische Räumlichkeiten um das Leben in der Stadt etwas bunter zu gestalten. Der Dr.-Friedrichs-Ring 73 hat Stolze 180 qm Kellergewölbe und eine kleinen Außenanlage für viel Platz und ideen. Um diese ganzen ideen und Wünsche zu erfüllen fehlt es wie bei fast jeden anderen selbstverwalteten Initiativen das Geld. Ihr seit deshalb alle herzlichst eingeladen am 2.11.2013 ab 19.30 Uhr im Mali ( Marienthaler Str. 164) einzufinden. Dabei erwarten euch Musikalische Unterstützung von Motherkissers (italy), Bruch (dresden) & Left Culture (berlin). Mit einer kleinen Spenden tut ihr also nicht nur gutes, sondern könnt gemütlich bei einem Samstag Abend in Marienthal Punk / Metal oder HC hören an statt die fackel zu halten.

Sonntag, 7. Juli 2013

5 Jahre... Störfaktor Festival!!!

Nun es ist schon wieder so weit!
vom 12.7. - 13.7. steigt das Fest in Zwickau auf dem Flugplatz! Gekommen werden darf aber schon ab Donnerstag wer will. Das Ganze kostet euch kostengünstige 12 Euro an der Abendkasse für 15 Bands + Zelten und Parken. Die Bierpreise belaufen sich zwischen 1€ - 1,50€ und es gibt Veganes, Vegetarisches + Fleisch ebenfalls zu Kostengünstigen Preisen... Was soll ich noch dazu sagen??? lasst den Flyer Sprechen!!


Dienstag, 2. April 2013

Wir suchen...zeigts uns...

Wir suchen Kostengünstig und Hörbare Bands die Lust haben bei uns im neuen Antifaschistischen und Selbstverwalteten Projekt in Zwickau zu spielen.
Bands werden im Bereich: Punk / Trash / Hardcore / Ska / Experimental / Indie...gesucht!

folgende Daten stehen noch zur Verfügung: 17.8. / 7.9. / 12.10. / 2.11. / 7.12.2013

seit Kreativ in euren Bewerbungen, denn wir bekommen so schon genügend Anfragen von Newcomerbands.
Beachtet folgende Inhalte: Bandname / Seit wann gibt es euch? / woher? / Musikanhänge / Stilrichtung / Bandvorstellung / Logo-Schriftzug...sollten mindestens enthalten sein!


BEWERBUNG AN: schockeffekt@web.de

Wer gerne dem Projekt spenden will um es am Leben zu erhalten damit wir auch fein unsere Miete zahlen können bitte an: 

Kontoinhaber: Roter Baum Zwickau e.V.
Bank: Sparkasse Zwickau
Kontonr.: 2242028190
Blz: 87055000
Verwendungszweck: Freiraumspende - Nachname


Freitag, 15. März 2013

Antifaschistische Selbstverwaltete Räumlichkeiten in Zwickau!

Wir haben uns den Arsch aufgerissen und nun sind wir so weit! jede hilfe zählt!
Antifaschistische Selbstverwaltete Räumlichkeiten in Zwickau!

Inzwischen haben wir den Mietvertrag für ein tolles Haus vorliegen und lassen ihn checken.


Wer schon diesen Monat einen Beitrag zum Vereinstreff leisten kann überweist ihn einfach extra. 

Jeder Einzelne zählt auf die Zusage des anderen.
Mietvertrag ist fertig und Konto vorhanden.
Die Kontodaten sind heute per E-Mail vom Roten Baum rum gegangen.

Wer keine E-Mail bekommen hat hier nochmal die Daten:


Empfänger: Roter Baum Zwickau e.V.
Bankinstitut: Sparkasse Zwickau
Kontonr.: 2242028190
BLZ.: 87055000
Verwendungszweck: Freiraumspende - Nachname
Erstbeitrag: zum 1. April 2013 


Auch einmalige Spenden von „Nichtmitgliedern“, welche keinen Dauerauftrag machen können/wollen, werden dankend angenommen!


Jeder Euro zählt!



für mehr infos schreibt mich einfach an.

schockeffekt@web.de

Montag, 18. Februar 2013

Zwickau hat kein Naziproblem?

Ich als Zeuge und Mensch der selbst an dem Tag dabei war muss sagen: doch haben wir!

schaust du hier!
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Rechte-Schlaeger-greifen-Punks-auf-dem-Zwickauer-Hauptmarkt-an-artikel8271808.php


Rechte Schläger greifen Punks auf dem Zwickauer Hauptmarkt an

Massenschlägerei im Stadtzentrum - Betroffene beklagen Untätigkeit der Polizei

Zwickau. Erst am Abend bestätigte die Polizei am Montag, was durch die Beratungsstelle Opfer rechtsextremer Gewalt in Chemnitz bekannt geworden ist: Bei einer Massenschlägerei am Zwickauer Hauptmarkt in der Samstagnacht sind mehrere Jugendliche von Rechtsextremen verletzt worden. Sie wurden mit Tritten, Schlägen und Kopfstößen attackiert. Einer der Angreifer bezeichnete sich gegenüber der Polizei selbst als Nazi. In der Gruppe linksalternativer Jugendlicher, die sich am Brunnen vor dem Theater aufhielten, habe er "Nazi-Gegner" ausgemacht. Inzwischen hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Laut Lena Nowak von der Opferberatung sowie den Aussagen zweier Betroffener mussten die linksalternativen Jugendlichen im Krankenhaus behandelt werden, sie erlitten Hirn-Traumata und Prellungen, einem wurde der Fuß gebrochen. Die etwa 15 Jugendlichen vor dem Gewandhaus seien von einer ebenso großen Gruppe Neonazis angegriffen worden.
Politisch motivierte Pöbeleien
Laut Polizei begannen "die offenkundig politisch motivierten Pöbeleien" bereits am frühen Abend. "Nach 22.30 Uhr", so die Pressemitteilung, "verließen die späteren Angreifer ein am Markt befindliches Lokal. Die in der Nähe des Brunnens befindliche Gruppe wurde erneut angepöbelt und dann tätlich angegriffen." Laut Aussagen der Betroffenen wurden die Jugendlichen als "Jude" und "Zeckenschwein" bezeichnet. "Das waren keine Freizeitschläger, die haben uns eingekesselt und dann hab ich nur noch Blut gesehen. Sie haben auf am Boden Liegende eingetreten und sind teilweise zu dritt auf einen los", sagt ein 21-Jähriger aus Zwickau, der dabei war. "Das waren keine Glatzköpfe mit Springerstiefeln, sondern der Typ moderner Nazi, mit Thor Steinar-Klamotten und gegeltem Scheitel", sagt ein 26-jähriger Betroffener. Beide wendeten sich noch in derselben Nacht an die Opferberatung.
Als die Polizei etwa zehn bis 15Minuten nach Beginn der Schlägerei eintraf, seien bis auf drei Männer alle Angreifer in das nahe gelegene "Irish Harp Pub" und per Taxi geflüchtet. Die Opferberatung sowie Betroffene beklagen, dass die Beamten trotz mehrerer Hinweise von unbeteiligten Zeugen die Rechtsextremen nicht an der Flucht hinderten. Vielmehr seien die linksalternativen Jugendlichen von Beamten beschimpft worden. Die Geschädigten seien herablassend des Ortes verwiesen worden. Zudem seien die Beamten gegenüber den Opfern nicht bereit gewesen, sich namentlich auszuweisen. "Die Polizisten hatten gar keine Lust, uns anzuhören", sagte ein 26-jähriger Betroffener der "Freien Presse." Zu den Vorwürfen äußerte sich die Polizei am Montag nicht.
Opfer verlangen Aufklärung
"Die Pflicht von Polizeibeamten ist der Schutz von Opfern und die schnellstmögliche Ermittlung der Täter. Es ist untragbar, wenn bei den Betroffenen der Eindruck entsteht, dass sie nicht ernst genommen werden. Der Vorfall verlangt Aufklärung. Gerade in Zwickau sollte eine erhöhte Sensibilität gegenüber Opfern rechter Gewalt herrschen", sagt Nowak. Zwickau habe ein gleichbleibend hohes Niveau, was die Anzahl rechtsmotivierter Gewalttaten angehe. "Neonazis versuchen hier seit Jahren, ein bedrohliches Klima für Alternative und Migranten zu schaffen", so Nowak.